Archiv - Verein

SLS Anerkennungspreis 2019

Herr Rienaß ist Gründungsmitglied des Fördervereins Zentrum für Drogenhilfe e. V. seit November 2005. Der Förderverein begleitet in unterschiedlicher Weise die 8 Einrichtungen des Zentrums für Drogenhilfe, bietet für ca. 3.000 Klienten im Jahr vielfältige Aktivitäten und kann zumindest für Mitteldeutschland wohl ein Alleinstellungsmerkmal in der finanziellen und insbesondere fachpolitischen Szene beanspruchen. Seit 2015 ist Herr Rienaß Vorstandsvorsitzender des Fördervereins und zuständig für Strategie, Projektbegleitung und Aktionen. Zusätzlich engagiert er sich stark im Projekt Sucht-Selbsthilfe Regenbogen. Seit 2005 leitet er die SHG 5 Regenbogen. Seit 2008 ist er Vertreter für SHG der Stadt Leipzig im Gremium der GKV-Gemeinschaftsförderung. Seit 2013 leitet er die SHG "Trockenrock", die sich in vielfältiger Weise über das Medium Musik ein Ausdrucksmittel zum aktiven und öffentlichkeitswirksamen Umgang mit dem Thema "Suchtabhängigkeit" geschaffen hat. 2017 hat er das Projekt "Genesungsbegleiter Sucht" innerhalb der Sucht-Selbsthilfe Regenbogen initiiert und aufgebaut. Als Referent unterstützt er das 2011 mit dem SLS-Anerkennungspreis ausgezeichnete Projekt "Wandelhalle Sucht".

STARTSOCIAL-BUNDESAUSWAHL 2017/18: FÖRDERVEREIN ZENTRUM FÜR DROGENHILFE E.V.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel, Schirmherrin von startsocial e.V., und Dr. Dieter Düsedau, Gründer von startsocial e.V., überreichen die startsocial-Urkunde an Jacqueline Börno und Andrea Wendt vom Förderverein Zentrum für Drogenhilfe e.V. für das Projekt „Abstinenzclub Regenbogen“.

Auszeichnung
Foto: startsocial e.V./Thomas Effinger

Neuer Vorstand gewählt

Am 19.4.2018 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. 17 stimmberechtigte Mitglieder sowie 2 Förder-/Ehrenmitglieder und 2 Gäste waren anwesend.
Neben der Darstellung des Tätigkeits- und Geschäftsberichtes 2017 wurde ein neuer Vorstand für die Legislaturperiode 2018-2021 gewählt. Die Vorstandsmitglieder stellen sich in der Rubrik „Wir über uns“ vor.

Alkohol – eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland

Ein Gläschen Sekt im Büro. Ein Feierabendbier nach einem stressigen Tag. Ein, zwei Cocktails auf einer Party. Gewiss: Gründe und Gelegenheiten, Alkohol zu trinken gibt es genügend. Alkohol – das bedeutet für viele von uns Genuss, Spaß, Entspannung, Lifestyle. In bunten Bildern vermittelt uns die Werbung: Wenn ich dieses oder jenes Bier trinke, dann bin ich jung, hip, ganz vorn dabei.
Alkohol – ein Lebensgefühl!

Aber zur Wahrheit gehört eben auch, dass Alkohol bereits Millionen Leben beendet hat. Allein in Deutschland sterben jedes Jahr rund 74.000 Menschen an den Folgen von Alkoholkonsum. Zum Vergleich: Harte, illegale Drogen wie Crystal, Heroin oder Kokain haben im gesamten Jahr 2015 etwa 1.200 Menschen getötet – weniger als Alkohol in einer ganzen Woche. Natürlich verbietet es sich, die einen Drogen-Toten gegen die anderen aufzuwiegen. Die Zahlen machen aber eindrucksvoll deutlich, dass Alkohol nicht nur die Droge Nummer eins unter den Deutschen ist, sondern auch eine der häufigsten Todesursachen. Eine Droge, die es überall legal zu kaufen gibt. Schon ab 16 Jahren - einem Alter, in dem man weder Autofahren noch wählen gehen darf.

1. Tag der Angehörigen am 09.06.2016

Dieses Jahr veranstaltete unser Verein erstmalig ein Fest speziell für die Angehörigen suchtkranker Menschen. Das Ziel war es den Angehörigen Danke zu sagen. Danke für die Unterstützung, welche wir während im Genesungsprozess erhalten haben.
Der Vorstand machte sich Gedanken, wie die Vorbereitung und Organisation des Tags der Angehörigen durchgeführt werden könnte.
Am Tag selbst trafen bereits um 12 Uhr alle Helfer aus den einzelnen Projekten des Fördervereins ein und bereiteten alles bestens vor. Es hat Spaß gemacht wie alle angepackt und mitgemacht haben.
14 Uhr begrüßte unser Vorsitzender Dieter Rienaß alle Betroffenen und ihre Angehörigen und eröffnete mit einer kurzen Rede den Tag der Angehörigen.

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