Archiv - Verein

Kampagne für all die unabkömmlichen Helfer

Liebe Freunde des Fördervereins,

in den aktuellen Zeiten ist nichts mehr wie es war. Umso wichtiger ist es, dass wir all denen Danken, die
zur Zeit erstaunliches leisten. Zeigen wir es Ihnen, dass wir dankbar.

Machen Sie mit:

Drucken Sie die PDF-Datei aus , schneiden Sie das Herz aus aus und tragen Sie es an ihre Jacke

  • wenn Sie in den Supermarkt oder zum Bäcker gehen
  • wenn Sie zum Arzt gehen
  • wenn der Pflegedienst zu Ihnen nach Hause kommt
  • wenn Sie einfach gerade jetzt jemanden Danke sagen wollen


Das ist ein Zeichen unserer Solidarität in einer Zeit, in der unser Leben so drastisch verändert wird.

Danke fürs mitmachen.
Teilen Sie die Aktion in den sozialen Netzwerken, denn Danke kann man nicht oft genug sagen.

Absage der Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder,

in Anbetracht der aktuellen präventiven Schutzmaßnahmen aufgrund des Covid-19 möchten wir unseren Beitrag leisten und unsere geplante Mitgliederversammlung vom 26.3.2019 verschieben. Der neue Termin wird zeitnah bekannt gegeben.

Kommen Sie gut durch die angespannte Zeit und bleiben Sie gesund!

Mit herzlichen Grüßen

Dieter Rienaß
Vorsitzender

SLS Anerkennungspreis 2019

Herr Rienaß ist Gründungsmitglied des Fördervereins Zentrum für Drogenhilfe e. V. seit November 2005. Der Förderverein begleitet in unterschiedlicher Weise die 8 Einrichtungen des Zentrums für Drogenhilfe, bietet für ca. 3.000 Klienten im Jahr vielfältige Aktivitäten und kann zumindest für Mitteldeutschland wohl ein Alleinstellungsmerkmal in der finanziellen und insbesondere fachpolitischen Szene beanspruchen. Seit 2015 ist Herr Rienaß Vorstandsvorsitzender des Fördervereins und zuständig für Strategie, Projektbegleitung und Aktionen. Zusätzlich engagiert er sich stark im Projekt Sucht-Selbsthilfe Regenbogen. Seit 2005 leitet er die SHG 5 Regenbogen. Seit 2008 ist er Vertreter für SHG der Stadt Leipzig im Gremium der GKV-Gemeinschaftsförderung. Seit 2013 leitet er die SHG "Trockenrock", die sich in vielfältiger Weise über das Medium Musik ein Ausdrucksmittel zum aktiven und öffentlichkeitswirksamen Umgang mit dem Thema "Suchtabhängigkeit" geschaffen hat. 2017 hat er das Projekt "Genesungsbegleiter Sucht" innerhalb der Sucht-Selbsthilfe Regenbogen initiiert und aufgebaut. Als Referent unterstützt er das 2011 mit dem SLS-Anerkennungspreis ausgezeichnete Projekt "Wandelhalle Sucht".

STARTSOCIAL-BUNDESAUSWAHL 2017/18: FÖRDERVEREIN ZENTRUM FÜR DROGENHILFE E.V.

Logo

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Schirmherrin von startsocial e.V., und Dr. Dieter Düsedau, Gründer von startsocial e.V., überreichen die startsocial-Urkunde an Jacqueline Börno und Andrea Wendt vom Förderverein Zentrum für Drogenhilfe e.V. für das Projekt „Abstinenzclub Regenbogen“.

Auszeichnung
Foto: startsocial e.V./Thomas Effinger

Neuer Vorstand gewählt

Am 19.4.2018 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. 17 stimmberechtigte Mitglieder sowie 2 Förder-/Ehrenmitglieder und 2 Gäste waren anwesend.
Neben der Darstellung des Tätigkeits- und Geschäftsberichtes 2017 wurde ein neuer Vorstand für die Legislaturperiode 2018-2021 gewählt. Die Vorstandsmitglieder stellen sich in der Rubrik „Wir über uns“ vor.

Alkohol – eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland

Ein Gläschen Sekt im Büro. Ein Feierabendbier nach einem stressigen Tag. Ein, zwei Cocktails auf einer Party. Gewiss: Gründe und Gelegenheiten, Alkohol zu trinken gibt es genügend. Alkohol – das bedeutet für viele von uns Genuss, Spaß, Entspannung, Lifestyle. In bunten Bildern vermittelt uns die Werbung: Wenn ich dieses oder jenes Bier trinke, dann bin ich jung, hip, ganz vorn dabei.
Alkohol – ein Lebensgefühl!

Aber zur Wahrheit gehört eben auch, dass Alkohol bereits Millionen Leben beendet hat. Allein in Deutschland sterben jedes Jahr rund 74.000 Menschen an den Folgen von Alkoholkonsum. Zum Vergleich: Harte, illegale Drogen wie Crystal, Heroin oder Kokain haben im gesamten Jahr 2015 etwa 1.200 Menschen getötet – weniger als Alkohol in einer ganzen Woche. Natürlich verbietet es sich, die einen Drogen-Toten gegen die anderen aufzuwiegen. Die Zahlen machen aber eindrucksvoll deutlich, dass Alkohol nicht nur die Droge Nummer eins unter den Deutschen ist, sondern auch eine der häufigsten Todesursachen. Eine Droge, die es überall legal zu kaufen gibt. Schon ab 16 Jahren - einem Alter, in dem man weder Autofahren noch wählen gehen darf.

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